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Mai 2018

06.05.: Die drei Werte "Legendäre Fußballspiele" der neuen Zuschlagsserie "Für den Sport", der Deutschen Post AG die die deutschen Fußball-WM-Triumphe 1954, 1974 und 1990 thematisieren, gibt es ab 3. Mai 2018 auch als waagerechten, naßklebenden Zusammendruck, der rechts um ein Zierfeld ergänzt ist, das den 4. WM-Titel 2014 beisteuert. Der Verkaufspreis des Markensets beträgt 4,25 Euro (3 Euro Nominale + 1,25 Euro Zuschläge). Daß es sich um ein reines Sammlerprodukt handelt, zeigt der ausschließliche Vertrieb über die Niederlassung Privatkunden / Filialen in Weiden. Mehrfarbiger Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH Berlin auf gestrichenem, weißem, fluoreszierendem Postwertzeichenpapier DP2-Papier. Die Sonderpostwertzeichen sind druckidentisch mit den am selben Tag erscheinenden aus 10er-Bogen, so daß es keine weiteren MICHEL-Nummern geben wird, wohl aber eine Katalogisierung der möglichen Zusammendruckkombinationen aus dem Heftchenblatt. Der Druck des Umschlags und die Konfektionierung des Sets erfolgten durch DPS Wermsdorf. Es wird ein Erstverwendungsstempel Bonn eingesetzt, der bei den Stempelstellen in Berlin und Weiden erhältlich ist.

06.05.: Heiß begehrt ist die neue eutsche 5-Euro-Münze "Subtropische Zone", an deren Ausgabetag sich vor den Banken lange Schlangen bildeten, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Deutsche Post AG hat dazu einen Numisbrief aufgelegt mit passender individueller Briefmarke und Sonderstempel vom 19. April 2018. Der Verkaufspreis beträgt 29,90 Euro.

06.05.: Am 3. Mai 2018 erscheint bei der Deutschen Post die Sondermarke zum 200. Geburtstag von Karl Marx. Neben den beiden Ersttagsonderstempeln in Bonn und Berlin gibt es am Ausgabetag auch einen Sonderstempel in Trier. Das EB-Team bietet auch eine Maximumkarte an. Das EB-Team war am 3. Mai 2018 von 10 bis 16 Uhr und am 4. Mai 2018 von 10 bis 15 Uhr im Raum "Beletage" im Palais Walderdorf, Domfreihof 1 in Trier anwesend. Der Deutsch-Französische Briefmarkenclub e. V. hat zu der Markenausgabe auch einen Sonderumschlag zur Verfügung. Interessenten an diesem Umschlag mit Marke und dem Sonderstempel können diesen per E-Mail bestellen bei Lars.Boettger@bdph.de. Der Umschlag mit Marke kostet zuadressiert 2 Euro. In einer Briefmarkenschau werden Marken, Stempel und Belege zum Thema Karl Marx ausgestellt.

06.05.: Die Kroatische Post Mostar ehrte Pater Bazilije Pandžic mit einer Sonderbriefmarke aus Anlass seines 100. Geburtstages, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Franziskanerkloster in Humac erhielt Pater Bazilije einen Rahmen mit der Marke, einem FDC und Informationen zur Ausgabe sowie ein gezeichnetes Porträt von sich.

06.05.: Die Liechtensteinische Post hat die Druckauflagen für die 2014 herausgegebenen Wertzeichen bekannt gegeben, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Zahlen schwanken durchweg zwischen 100 000 und 110 000 Stück. Die Ausreißer nach oben sind die Weihnachtsmarke "St. Wendelinskapelle Steg" mit 170 000, die Ausgabe "Chinesisches Tierkreiszeichen - Jahr des Schafes" mit 370 000 und der Wert mit der Gelbbauchunke aus der Amphibien-Serie mit 700 000 Stück.

06.05.: Das Amt für Philatelie und Numismatik des Vatikans hat auf den neuen Ganzsachenumschlag ein Porträt von Papst Franziskus eindrucken lassen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Im Wertstempel zu 3 Euro ist das Papstwappen zu sehen. An ein dekoriertes Glasfenster erinnert der Hintergrund des Entwurfes des Künstlers Marco Ventura.

06.05: In der Markenedition 1 ist die Tier-Serie der Österreichischen Post mit einem 68-Cent-Wert "Laubfrosch" fortgesetzt worden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue"(DBR) berichtet. Die Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Eine neue Markenedition 4 zeigt Blumen: Mohnblume, Feuerlilie, Zinnie und Lavendel. Der Preis des Kleinbogens beträgt 5,50 Euro, im Abo 4,50 Euro. "Exotische Früchte" lautet das Thema einer Markenedition 8. Tropische Früchte stehen für eine fremdartige Welt voller unbekannter Aromen und delikater Gaumenfreuden. Der 8er-Block zeigt einige davon (10,90 Euro, im Abo 8,90 Euro).

06.05.: An neuen Werbeaussendungen der Deutschen Post AG mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "-1.-2.18", Wertstempel 145 Cent "Automobile: Mercedes", Broschüre mit Werbung "Die Neuheiten - 'frisch' von der Spielwarenmesse!";
- "-1.-2.18", Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie", Broschüre mit Werbung "MÜNZENkompakt: Neuheiten. Klassiker. Raritäten";
- "-1.-3.18", Wertstempel 70 Cent "Peanuts - Snoopy", Faltbrief mit Werbung "Auftritt der Peanuts!";
- "-1.-3.18", Wertstempel 145 Cent "Design - Lindinger (Stadtbahn)", Umschlag mit Werbung "PHILATELIE kompakt: Produktneuheiten März/April 2018".
Vom Umschlag im Format DIN Lang mit Absenderlogo "Deutsche Post" mit individuellem Wertstempel 28 Cent "LeserService" und Vorausentwertung Frankierwelle "DIALOGPOST" wurde eine Neuauflage bekannt, jetzt mit Werbung "LESERSERVICE Frühling - Bis zu 33% sparen plus Top-Markengeschenk." und Abbildung von drei Zeitschriften und einer Tasche (reisenthel).
Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel in zwei Varianten zu 58 und 72 Cent mit Kopfbild einer jungen Dame und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "Post-Shop-Broschüre Februar 2018", jetzt mit blonder kurzhaariger Dame auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Werbung mit "Briefversand" (Markenbogen "Tierkinder - Reh") und "Bürobedarf" (Autobahnvignette CH) auf.

06.05.: Die Österreichische Post hat ihre bisherigen Sielaff-Automatendrucker durch solche der Firma Inform ersetzt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Damit hat sich auch das Druckverfahren verändert vom Farbband-Nadeldruck zum Thermotransferdruck. Im Ergebnis sind die ATM-Drucke aus den neuen Automaten sehr viel farbintensiver und auch durch andere Merkmale deutlich von den bisherigen Aufdrucken zu unterscheiden.

06.05.: Die Tschechische Post hat am 1. März eine Sonderpostkarte herausgebracht, die an das Jubiläum "40 Jahre Space Mails" erinnert, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Auf dem Wertstempel mit der Nominale "A" ist das historische Logo ?S SPOJE (Tschechische Post und Fernmeldewesen), um das der Satellit kreist, abgebildet. Unter der Marke befindet sich eine Mikrolinie mit dem tschechischen Mikro-Text "Tschechische Post, PTC, 2018". Auf der linken Seite der Marke sind das Logo der Tschechischen Post und ein Hologramm zum Schutz vor Fälschungen platziert. Im linken Teil der Postkarte ist ein Gedenkblatt mit Unterschriften der Kosmonauten abgebildet. Der Entwerfer der Postkarte ist der Grafiker Petr Prušek. Die Postkarte hat die Postwertzeichen-Druckerei Prag im mehrfarbigen Offsetdruck hergestellt. Der Verkaufspreis der Inlandspostkarte beträgt 24 Kronen.

 


April 2018

08.04.: An neuen Umschlägen mit Druckvermerk in neuer Art (nur Druckdatum) und um den Wertstempel umlau-fende Leuchtrahmen wurden erstmalig oder neu bekannt:
- "PLUSBRIEF Dialogpost" mit Fenster und Wertstempel 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Vorausentwertung Frankierwelle mit dem Vermerk "DIALOGPOST", jetzt mit Druckvermerk "25.10.2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Schokoladen-Kosmee", jetzt mit Druckvermerken "19.10.2017" und "22.11.2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", jetzt mit Druckvermerk "12.09.2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang ohne Fenster" mit Wertstempel 70 Cent "Bremerhaven - Unterfeuer", jetzt mit Druckver-merken "15.09.2017", "18.10.2017" und "23.11.2017";
- "PLUSBRIEF DIN Lang mit Fenster" und Wertstempel 70 Cent "Bremerhaven - Unterfeuer", jetzt mit Druckver-merk "09.11.2017";
- "PLUSBRIEF Kuvertierhülle" im Format C6/5 mit Wertstempel 70 Cent "Leuchtturm: Kampen", jetzt mit Druck-vermerk "07.11.2017";
- "PLUSBRIEF Kompakt" im Format C6/5 mit Wertstempel 85 Cent "Schloß Sanssouci", jetzt mit Druckvermerk "26.10.2017";
- "PLUSBRIEF B4-Versandtasche" ohne Fenster (Querformat), Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie", mit neu-em Druckvermerk "30.11.2017";
- "PLUSBRIEF C4-Versandtasche" mit Fenster (Hochformat), Wertstempel 145 Cent "Elbphilharmonie", mit neuem Druckvermerk "16.11.2017".

08.04.: Am 12. April gibt die Deutsche Post die Maxirolle "Seerose" mit 2000 selbstklebenden Postwertzeichen für die maschinelle Freimachung von Sendungen (z. B. Dialogpost Groß bis 50 g) in Etikettiersystemen heraus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Da diese 45-Cent-Marke bisher noch nicht selbstklebend erschie-nen ist, erhält sie eine eigene Katalognummer (MiNr. 3376). Mehrfarbiger Offsetdruck der Bundesdruckerei GmbH, Berlin, auf selbstklebendem Verbundmaterial mit DP2-Papier. Der Verkauf der Maxirolle erfolgt ausschließlich durch das Versandzentrum Weiden; dort ist auch die Abgabe als Fünferstreifen möglich. Es wird ein Erstverwen-dungsstempel Bonn eingesetzt. Für einen stabileren Lauf der Briefumschläge in den Aufspendemaschinen während der Produktion sind die Dauermarken auf dem Trägerstreifen ab dieser Ausgabe nebeneinander (rechte Seite voraus) angeordnet. Mit dieser gegenüber der bisherigen Konfektionierung Drehung um 90 Grad ändert sich auch die Stelung der rückseitigen Nummerierung, die nun waagerecht ist.

08.04.: In der Markenedition 1 der Österreichischen Post ist die Tier-Serie mit einem 68-Cent-Wert "Laubfrosch" fortgesetzt worden, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Marke kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. Eine neue Markenedition 4 zeigt Blumen: Mohnblume, Feuerlilie, Zinnie und Lavendel. Der Preis des Kleinbogens beträgt 5,50 Euro, im Abo 4,50 Euro. "Exotische Früchte" lautet das Thema einer Markenedition 8. Tropische Früchte stehen für eine fremdartige Welt voller unbekannter Aromen und delikater Gaumenfreuden. Der 8er-Block zeigt einige davon (10,90 Euro, im Abo 8,90 Euro).

08.04.: Zweimal jährlich erscheinen in Liechtenstein zu speziellen Anlässen die offiziellen Kollektionsbogen von "dieMarke.li". Die Zusammendrucke mit zehn verschiedenen Motiven sind unabhängig vom Ausgabeprogramm der Liechtensteinischen Post, sind aber ebenfalls postgültig. Der jetzt herausgekommene 9. Kollektionsbogen themati-siert "Schweizer Bergbahnen", darunter Kabinen- und Zahnradbahnen. Der Preis beträgt postfrisch wie gestempelt 10 Franken.

08.04.: Seit Mitte März wird in verschiedenen Foren darüber berichtet, daß aus dem Archiv für Philatelie in Bonn SBZ-Bezirksstempelaufdruckmarken entwendet worden sein sollen. Am 22. März machte die BILD-Zeitung daraus eine Titelgeschichte. Dazu erklärte am 23. März der Bund Deutscher Philatelisten (BDPh): Dem BDPh ist dieser Sachverhalt seit längerem bekannt. Um den Erfolg der behördlichen Ermittlungen nicht zu gefährden, hat er bisher Stillschweigen bewahrt. Nach unserer Kenntnis konnte der weitaus größte Teil der möglicherweise abhandengekom-menen Stücke rechtzeitig durch Staatsanwaltschaft und Polizei sichergestellt werden. Im Übrigen handelt es sich um ein laufendes Verfahren mit einem komplexen Sachverhalt, dessen Ergebnis abzuwarten bleibt. Der BDPh wird den Fall weiter verfolgen.

08.04.: Im Januar konnte man auf der Internetplattform eBay knapp 40 italienische Stempel aus den 1930er Jahren erwerben, aus großen und kleinen Städten, aber auch aus den Italienischen Kolonien (Benghazi/Liben oder Mogadischo/Somalia) und sogar aus der Vatikanstadt. 99 Euro forderte dafür der in Mailand beheiatete Anbieter, zuzüglich 29 Euro Versandkosten. Neben den Abschlägen der einzelnen Stempel wurde ein Stempelgerät exemplarisch gezeigt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet.

08.04.: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" ist zu verzeichnen:
- "11.-1.18", Wertstempel 70 Cent "Burgen und Schlösser - Falkenlust", Faltbrief mit Werbung: "Die neuen Brief-marken 2018!".
Das als Faltblatt gestaltete POSTOFFICE-Kompaktangebot an Postwertzeichen und Bürobedarf, das bislang anstelle eines Wertstempels einen Werbeeindruck aufwies und daher nicht als Ganzsache einzustufen war, ist nun unter dem neuen Namen "Post-Shop" mit faksimilierter Briefmarkenabbildung 28 Cent "Tausendgüldenkraut" und Frankierwelle mit integtriertem Posthorn-Logo und "DIALOGPOST" bekannt geworden, links mit Werbung für das Markenset "Dampfschiff - Weser" und "Brief-, Paket- und Bürobedarf/ bequem bestellen - exklusiv/für Geschäftskunden".

08.04.: Die Stimmen der spannenden Wahl für die schönste åländische Briefmarke sind gezählt, wie die "Deutsch Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Es wurde eng zwischen der Europamarke mit dem Schloss Kastelholm und der Ausgabe "100 Jahre Finnland". Die schöne Schwanen-Briefmarke mit Silberfolie setzte sich zum Schluß an die Spitze. Den dritten Platz erzielte die Ausgabe "Saunakultur", die gemeinsam mit der Post Finnlands verausgabt wurde.

08.04.: Das über das Internet-Portal www.plusbrief-individuell.de bestellbare Angebot mit amtlichem Wertstempel wird um die Wertzeichen "Wohlfahrt 2018: Grimms Märchen - Froschkönig" erweitert. Ab 20 Stück je Sorte sind drei voraussichtlich verschiedene Umschläge in folgenden Wertstufen und Formaten bestellbar:
- DIN C6 ohne Fenster (Wertstufe 70+ 30 Cent "Goldene Kugel");
- DIN Lang mit Fenster (Wertstufe 85+ 40 Cent "Goldenes Besteck");
- DIN C4 mit Fenster (Wertstufe 145+ 55 Cent "Nach dem Mahl").
Neben dem bereits vorgedruckten Wertstempel läßt sich oben links zusätzlich ein individueller Eindruck frei gestal-ten, weshalb die Ganzsachen nur mit Aufschlag abgegeben werden. Am 1. März 2018 wird ein neuer Blanko-Um-schlag herausgegeben, der zum Bezudrucken durch Sammlervereine gedacht ist, jetzt mit Wertstempel 70 Cent "Peanuts - Post für Snoopy". Die Umschläge werden außer in Packugen zu 100 Stück auch einzeln abgegeben. Ebenfalls mit Wertstempel 70 Cent "Peanuts - Post für Snoopy" wird ein aus drei C6-Umschlägen mit Peanuts-Motiven und passenden Einlagekarten bestehendes PLUSBRIEF-Set gleichzeitig bei den Filialen erhältlich sein.

08.04.: Die Kirchen-Serie der Österreichischen Post innerhalb der Markenedition 1 ist mit einem 68-Cent-Wert er-gänzt worden, der die Stiftskirche Göttweig zeigt. Er kostet 2,40 Euro, im Abo 1,90 Euro. "Lass Blumen sprechen", lautet der Titel einer neuen selbstklebenden Markenedition 20, die zum Preis von 20,90 Euro (im Abo 15,90 Euro) zu haben ist. Die 15 Werte zu 68 und fünf zu 80 Cent tragen schöne Blumenmotive, u. a. Tulpe, Sonnenblume, Hya-zinthe, Rose, Narzisse und Dahlie.

08,04,; Zum chinesischen Neujahr gab die Postverwaltung der Vereinten Nationen (UNPA) am 2. Februar 2018 einen speziellen personalisierten Briefmarkenbogen zum Jahr des Hundes heraus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Dieser neue Bogen mit zehn Marken zum Nennwert von 1,15 US Dollar mit dem Logo der Vereinten Nationen ist die 9. Ausgabe der UNPA-Serie "Chinesischer Mondkalender". Die Illustration der Vignetten sowie der Hintergrund stammen vom bekannten Verpackungsdesigner Tiger Pan, dessen Arbeiten mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet wurden, unter anderem 2016 mit dem deutschen Red Dot Design Award. Zum Tier-Design der Briefmarken inspirierte den Künstler nach eigener Aussage das Phänomen der "Figur-Grund-Wahr-nehmung", das die Be-eutung von "Zusammenarbeit" und "Teilen" perfekt veranschaulicht. Es vermittelt einen positiven Blick auf eine weltumfassende Harmonie. Den Bogen entwarf Sergio Baradat. Diesen speziellen Briefmarkenbogen können Sie über die Website www.unstamps.org bestellen.

08.04.: Aus Anlaß der Doppeljubiläen "100 Jahre Nobelpreis Max Planck" und "70. Jahrestag der Gründung der Max-Planck-Gesellschaft" erschien am 1. Februar eine weitere Gedenkganzsache, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Max Planck (geboren am 23. April 1858 in Kiel, gestorben am 4. Oktober 1947 in Göttin-gen) erhielt 1918 für die Entdeckung des planckschen Wirkungsquantums den Nobelpreis für Physik. Das planck-sche Wirkungsquantum (h = 6,626.10-34 Joule.Sekunde) ist das Verhältnis von E = Energie und f = Frequenz eines Photons (Lichtteilchen). Die Formel lautet E = h.f. Die Max-Planck-Gesellschaft wurde am 26. Februar 1948 als Nachfolgeorganisation der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (KWG) in Göttingen gegründet. Benannt wurde sie nach Max Planck, dem Mitbegründer der Quantenphysik. Das Amt des Präsidenten übernahm 1948 der Chemiker und Nobelpreisträger Otto Hahn. Die Institute und Forschungsstellen widmen sich überwiegend der Grundlagenforschung. Die von Sebastian Heinicker (DPS Wermsdorf) gestaltete Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH in Wermsdorf hergestellt. Eingedruckt sind das Sonderpostzeichen zu 55 Cent "150. Geburtstag Max Planck" vom 10. April 2008 (Mir. 2658) und eine Automatenmarke "Schreibutensilien" zu 15 Cent. Der Verkaufspreis beträgt 0,90 Euro. Es wurde ein Erstver-wendungsstempel Bonn eingesetzt, dessen Stempelung bei den Stempelstellen Weiden und Berlin erfolgte.

08.04.: Mit der Unternehmensgruppe Richard Borek aus Braunschweig feiert in diesem Jahr das weltweit größte Fach-Versandhaus für Sammelartikel sein 125-jähriges Bestehen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Damit ist es Deutschlands ältestes, ununterbrochen im Familienbesitz befindliches Versandhaus. Es wird in vierter Generation erfolgreich geführt. Alle bisherigen Eigentümer hießen oder heißen Richard Borek. Richard Borek ist ein Marke, die im In- und Ausland von Philatelisten und Numismatikern als kompetenter Partner geschätzt wird. Die Briefmarkenhandlung führt Postwertzeichen aus rund 300 Ländern. In den vergangenen 125 Jahren wurden rund 150 Millionen Postwertzeichen an Briefmarkensammler auf der ganzen Welt verkauft. Allein bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 konnten in Deutschland mehrere Millionen Themen-Briefmarken abgesetzt werden. Das Traditionsunternehmen beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter. Mit der Tochter MDM Münzhandelsgesellschaft Deutsche Münze ist es zum Weltmarktführer für Münzen und Medaillen aufgestiegen. Richard Borek ist im Dienst des Sammlers Kooperationspartner von rund 50 Nationen, darunter auch China und die USA, sowie von Institutionen wie beispielsweise dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) und dem Welt-Fußballverband FIFA. Erste Briefmarken hatte Richard Borek I im Jahr 1893 im elterlichen Pelzgeschäft verkauft. Zum raschen Aufschwung des Unternehmens trugen zwei revolutionäre Ideen bei, die die Philatelie veränderten: das Angebot ungebrauchter Briefmarken und das Sammeln neuer Ausgaben im Abonnement. In den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts trat mit Richard Borek II die zweite Generation in das Handelshaus ein, der die schwere Krise nach dem Zweiten Weltkrieg meisterte, als bis Ende der 1950er Jahre keine Briefmarken aus dem Ausland importiert werden durften. Unter der Führung von Richard Borek III. wuchs die Unternehmensgruppe zu einem auf allen Kontinenten der Erde agierenden Unternehmen. Mit der Einführung moderner Managementmethoden wie Unternehmensplanung, Marketing und Controlling sorgte er bereits in den 1980er Jahren für strukturiertes Wachstum. Der Durchbruch auf dem Weltmarkt sowohl im Briefmarkengeschäft als auch im Münzhandel gelang der Unternehmensgruppe Richard Borek 2012, als auch der chinesische Markt erfolgreich erschlossen wurde. Große Anstrengungen unternimmt die Unternehmensgruppe im Jubiläumsjahr 2018, um den digitalen Wandel zu forcieren. Ziel ist es, neue digitale Produkte zu entwickeln und weltweit neue Kunden für das Sammeln von Briefmarken und Münzen zu begeistern. "Die Old Economy wird mit ihren Geschäftsmodellen der Vergangenheit in Zukunft nicht mehr erfolgreich sein können. Die Software gewinnt gegenüber der Hardware, dem eigentlichen Produkt, immer mehr an Bedeutung", sagt Richard Borek IV und sieht in der Digitalisierung den Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft. Der Onlineanteil macht in manchen Bereichen bereits deutlich mehr als 50 Prozent bei weiterhin steigender Tendenz aus.

08.04.: Premiere in Luxemburg: Besondere Automatenmarke zur 32. Börse in Ettelbrück! Die größte Sammlerbörse der Großregion - die übrigens jedes Jahr am 2. Wochenende im Monat März stattfindet - öffnet wie gewohnt die Tü-ren der "Däichhal" (rue du Deich, L-9012 Ettelbruck) um 8 Uhr. Auf über 160 Tischen präsentieren Händler aus Belgien, Deutschland, Luxemburg und Frankreich ihre Waren. Begehrt sind vor allem alte Ansichtskarten, Münzen und Scheine sowie selbstverständlich Briefmarken. Dieses Jahr wird zum ersten Mal die Luxemburger Post (Post Philately) mit einem Stand vor Ort sein und vor allem für ATM-Sammler ein kleines Highlight präsentieren. Die letzte Automatenmarke (seit Dezember 2014 in zwölf SelfPost-Automaten erhältlich) wird den Eindruck "32. Börse Ettelbrück" bekommen. Für ATM-Sammler nichts Außergewöhnliches (siehe Länder wie Österreich oder Frank-reich), ist es für die Luxemburger Post eine Premiere. Diese selbstklebende ATM (Wertstufe 70 Cent) wird es nur am 11. März und nur in Ettelbrück geben! Die Luxemburger Post - nach Rückfrage mit Post Philately - wird diese ATM nicht im Abo liefern und auch nicht nach dem 11. März weiter anbieten. Abgestempelt (an einem Sonntag!) wird sie, wenn erwünscht, auch. Selbstverständlich sorgt der lokale Briefmarkensammlerverein für den entsprechenden Umschlag. An der Eintrittskasse wird er zu haben sein. Diese Gelegenheit - eine einmalige ATM, noch dazu die erste ihrer Art - sollte kein Sammler sich entgehen lassen! Für weitere Informationen und Bestellungen kann man den Vorsitzenden des Sammlervereins kontaktieren (Telefon 00352 /81 79 56, jean-louis.reuter@education.lu). Am besten per E-Mail das Erwünschte angeben. Sie erhalten den Bestellschein zurück mit Preisangabe. Der Verein bittet um Verständnis, daß die Bestellungen erst abgeschickt werden, wenn die zu zahlende Summe auf das Konto des Vereins überwiesen wurde.

08.04.: 2. ArGe-Literaturausstellung und Rauhut-Literaturpreis für ArGen in Sindelfingen 2018! Die im Jahr 2016 erfolgreich gestartete ArGe-Literaturausstellung soll ab 2018 in zweijährigem Turnus durchgeführt werden. Neu ist ab diesem Jahr die Verbindung mit dem Rauhut-Literaturpreis für Arbeitsgemeinschaften, bei dem es attraktive Preisgelder zu gewinnen gibt. Die Ausstellungsform soll den Arbeitsgemeinschaften einen Leistungsvergleich er-möglichen, um einzuschätzen, wo die ArGe mit dem Mitteilungsheft oder der Website im Vergleich steht. Der BDPh sieht in der Ausstellung zudem eine Anerkennung für die Forschungsarbeit vieler ArGen, die in deren Veröffentli-chungen zum Ausdruck kommt. Der BDPh geht bei der Ausstellung eine Kooperation mit der Philatelistischen Bib-liothek München und dem VPhA ein. Der Leiter, Robert Binner, hat sich bereiterklärt, daß der Messestand der Bib-liothek als Anlaufpunkt für die Ausstellung dient, sowohl was die Einsichtnahme in die Exponate angeht als auch was die Organisation der Jurygespräche am Freitag, dem 27. Oktober 2018 von 11 bis 13 Uhr, anbelangt. Im Übrigen werden die Literaturexponate, auf deren Rücksendung die Aussteller verzichten, den philatelistischen Bibliotheken in Deutschland zur Verfügung gestellt. Der VPhA-Vorsitzende Gerd Treschnak hat sich bereiterklärt, die elektronischen Exponate inklusive der Websites am Stand des VPhA zugänglich zu machen. Das Auktionshaus Rauhut & Kruschel stiftet attraktive Geldpreise. Jeder Aussteller erhält eine Urkunde und den Bewertungsbogen. Die jeweils drei Besten der fünf Literaturklassen kommen zudem in den Genuß des Rauhut-Literaturpreises in Höhe von 300, 200 oder 100 Euro. Der von der Jury bestimmte Gesamtsieger erhält zusätzlich 500 Euro. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Euro pro Exponat. Unterlagen können per E-Mail angefordert werden unter info@bdph.de oder per Post an Bund Deutscher Philatelisten e. V., Mildred-Scheel-Str. 2, 53175 Bonn, Telefon 0228/30 85 80. Anmeldeschluß ist der 30. April 2018. Jürgen Witkowski/Ressortleiter Forschung, Literatur, Arbeitsgemeinschaften und Internet im Vorstand des BDPh

08.04.: Ein ziemlich modernes Thema der Postgeschichte, das es erst seit rund 20 Jahren gibt, dominiert den Gilde-brief 253: Briefregion und Briefzentrum. Mehrere Autoren befassen sich mit Grundsätzlichem und Besonderheiten vor allem zu den Werbestempeln der Briefzentren. Kontakt zur Poststempelgilde: Jürgen Zalaszewski (Gildeleiter), Postfach 12 02, 85074 Manching, Telefon 08459/ 69 78, JZalaszewski@t-online.de.

 

 

März 2018

03.03.: Aus Anlaß der Doppeljubiläen "100 Jahre Nobelpreis Max Planck" und "70. Jahrestag der Gründung der Max-Planck-Gesellschaft" erschien am 1. Februar eine weitere Gedenkganzsache, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Max Planck (geboren am 23. April 1858 in Kiel, gestorben am 4. Oktober 1947 in Göttingen) erhielt 1918 für die Entdeckung des planckschen Wirkungsquantums den Nobelpreis für Physik. Das plancksche Wirkungsquantum (h = 6,626.10-34 Joule.Sekunde) ist das Verhältnis von E = Energie und f = Frequenz eines Photons (Lichtteilchen). Die Formel lautet E = h.f. Die Max-Planck-Gesellschaft wurde am 26. Februar 1948 als Nachfolgeorganisation der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften (KWG) in Göttingen gegründet. Benannt wurde sie nach Max Planck, dem Mitbegründer der Quantenphysik. Das Amt des Präsidenten übernahm 1948 der Chemiker und Nobelpreisträger Otto Hahn. Die Institute und Forschungsstellen widmen sich überwiegend der Grundlagenforschung. Die von Sebastian Heinicker (DPS Wermsdorf) gestaltete Ganzsache wurde im Mehrfarben-Offsetdruck bei der Firma Deutscher Philatelie-Service GmbH in Wermsdorf hergestellt. Eingedruckt sind das Sonderpostzeichen zu 55 Cent "150. Geburtstag Max Planck" vom 10. April 2008 (MiNr. 2658) und eine Automatenmarke "Schreibutensilien" zu 15 Cent. Der Verkaufspreis beträgt 0,90 Euro. Es wurde ein Erstverwendungsstempel Bonn eingesetzt, dessen Stempelung bei den Stempelstellen Weiden und Berlin erfolgte.

03.03.: Die Bundesarbeitsgemeinschaft Portugal und ehemalige Kolonien e. V. im BDPh e. V. hat die sechste Ausgabe der kostenlosen digitalen Zeitschrift "Moderne Angola-Philatelie" (MAP) vorgelegt, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Die Beziehungen zwischen der Volksrepublik Angola und der DDR sind das zentrale Thema des Heftes. Die vielfältigen Kontakte politischer und wirtschaftlicher Art lassen sich auch philatelistisch belegen. So gab es unter anderem eine Verbindung der Interflug von Berlin-Schönefeld nach Luanda und zurück, über die auch Post transportiert wurde, Zudem wurden einige wenige Briefmarken in der VEB Wertpapierdruckerei in Leipzig hergestellt. Außerdem wird in ebenfalls ausführlichen Artikeln über Fiskalmarken des Zeitraums 1977/78 sowie einen Besuch in Luanda 2013 berichtet. Die siebte MAP-Ausgabe soll im Mai 2018 erscheinen. Hier werden nach derzeitiger Planung die Ersttagsbriefe und Sonderstempel 1981 bis 1983 vorgestellt. Danach geht es um die Neuheitenflut der Jahre 1995 bis 2001. Alle Ausgaben der MAP können jederzeit kostenlos bestellt werden per E-Mail über die Mail-Adresse reinhardkuechler@yahoo.de.

03.03.: Nach der Premiere vor zwölf Jahren bietet die Deutsche Briefmarken-Revue wieder den abgelaufenen Jahr-gang auf einer DVD an. Auf der Startseite, die plattformunabhängig benutzt werden kann, sind alle Heft-Titel des Jahres 2017 abgebildet und können individuell angeklickt werden. Dahinter verbirgt sich jeweils das komplette Heft einschließlich Inhaltsverzeichnis und Anzeigenseiten. Mit der Volltextsuche auf der Startseite kann man auf einen Schlag alle Ausgaben nach beliebigen Themen bzw. Stichwörtern durchsuchen lassen. Als Suchergebnis angezeigt werden nicht nur die redaktionellen Beiträge, sondern auch Anzeigen, in denen die Thematik beworben wurde. Da es sich auf der DVD um die Druckdaten der Hefte handelt, kann jede Seite in höchster Qualität (natürlich abhängig von der jeweils zur Verfügung stehenden Peripherie) ausgedruckt werden. Leser der Deutschen Briefmarken-Revue können die DVD mit dem Jahrgang 2017 zum Vorzugspreis von 9,95 Euro einschließlich Versandkosten erhalten. Die DVD's der Jahrgänge 2005 und 2017 werden auch im Bundle für 104,95 Euro einschließlich Versandkosten angeboten. Bestellungen bitte an: Deutsche Briefmarken-Revue, Postfach 10 82 54, 40863 Ratingen, Telefon 02102/2 04 68 30, Fax 02102/89 58 25, info@deutsche-briefmarken-revue.de. Übrigens: Sie können die DVD, mehrere Jahrgänge oder auch das Bundle bequem online auf der DBR-Homepage bestellen!

03.03.: Ein neues Aerogramm der Vatikan-Post würdigt das 600. Wahljahr von Papst Martin V, dem es nach seiner Wahl auf dem Konzil von Konstanz gelang, den Sitz der Päpste nach Beendigung des Abendländischen Schismas wieder nach Rom zurückzuholen. Gleich nach seiner Wahl widmete er sich der Reorganisation des Kirchenstaates: Er stellte das Prestige und die moralische Autorität des Papsttums wieder her, nahm eine Neuordnung der Staatsfinanzen vor und begann ein Wiederaufbauprogramm der maroden Kirchen und öffentlichen Gebäude, indem er auch bedeutende Künstler berief. Das in einer Auflage von 16 000 Stück hergestellte Aerogramm trägt einen Wertstempel zu 2,30 Euro und wurde bei Joh. Enschedé in den Niederlanden gedruckt.

03.03.: Seit dem 25. Januar 2018 wird der Phil*Creativ Verlag aus Schwalmtal sein seit vielen Jahren gepflegtes Literatur-Angebot neuerer und älterer Werke mit einem großen philatelistischen Online-Antiquariat ausbauen, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Mit knapp 4 000 Literaturangeboten aus nahezu allen Gebieten der Philatelie und Postgeschichte deckt dieses Antiquariat von frühen bibliophilen Titeln und Literaturraritäten des 19./20. Jahrhunderts bis hin zu den namhaften Standardwerken vieles mit Einzel-, Mengen- und Sammellots ab, was Literaturfreunde, Forscher und Sammler suchen. Von Monografien zahlreicher Gebiete bis zu Auktionskatalogen, von Zeitschriften bis zu Forschungsreisen. Zu günstigen, marktgerechten Preisen, beginnend bei 8 bis 10 Euro, können Sammler somit die Lücken in ihren Bibliotheken schließen und auch seltener angebotene Werke unter www.philshop.de sowie über den "Marktplatz-Philatelie" (www.markt platz-philatelie.de) erwerben. Literaturraritäten - auch solche sind im Angebot - können aber auch schon einmal drei- bis vierstellige Beträge kosten. Schwerpunkte liegen bei deutschsprachiger Literatur zur Philatelie und Postgeschichte, aber auch philatelistische Werke in englischer und anderen Sprachen sind vorhanden. Monatlich werden bis zu 200 neue Titel eingestellt, so daß zu empfehlen ist, häufiger einmal unter www.philshop.de im Antiquariat vorbeizuschauen. Die derzeitige Planung sieht einen jährlichen Zuwachs von ca. 2 000 Titeln vor.

03.03.: An neuen Werbeaussendungen mit Absenderlogo "Deutsche Post" oder nur mit Posthorn-Logo und Vorausentwertung ".../WEIDEN I. D. OPF./...-18/ 92637" sind zu verzeichnen:
- "-7.12.17", Wertstempel 70 Cent "Weihnachtliche Kapelle", Faltbrief mit Werbung "Kostbare Münzen des Drei-Kaiser-Jahres 1888 - und mehr!";
- "28.12.17", Wertstempel 70 Cent "Weihnachtliche Kapelle", C6/5-Umschlag mit Werbung "Eine moderne Gold-Rarität.";
- "28.12.17", Wertstempel 70 Cent "Gravitationswellen", C6/5-Umschlag mit Werbung "Galaktisch gespart!";
- "28.12.17", Wertstempel 145 Cent "Design - Lindinger (Stadtbahn)", C5-Umschlag mit Werbung "PHILATELIE aktuell/Briefmarken bequem und einfach sammeln. I. Quartal 2018".
Ein weiterer C4-Versandumschlag mit Absenderlogo "Deutsche Post" und individuellem Wertstempel 72 Cent mit Kopfbild einer jungen Dame, allerdings ohne die bisherige Unterzeile "POSTOFFICE", und Vorausentwertung Frankierwelle "Dialogpost" enthielt die "POSTOFFICE-Broschüre Januar 2018", jetzt mit blonder, langhaariger Dame auf dem Titel und im Wertstempel. Der Umschlag weist eine Wer bung mit "Briefversand" (Markenbogen) und "Bürobedarf" (Autobahnvignette CH) auf. Von den Werbepostkarten mit individuellem Wertstempel "Posttower" zu 45 bzw. 90 Cent und rückseitigen Motiven Posttower am Tag/bei Nacht, die an Besuchergruppen des Posttowers in Bonn gratis abgegeben werden, wurde eine Neuauflage bekannt, jetzt in geändertem Format 215 x 125 mm.

03.03.: Seit dem 8. Januar 2018 und bis auf weiteres geben die Automatendrucker bei der Philatelie 21 in 1210 Wien und in der Postfiliale 1010 Wien die neuen Sommer-Motive aus, wie die "Deutsche Briefmarken-Revue" (DBR) berichtet. Es handelt sich um die Motive "Teufelsabbiss" und "Schwanenblume" mit den Eindrucken "SONDERPOSTAMT" bzw. "PHILA PUNKT" (Philatelie 21) und "PHILATELIE.SHOP".

03.03.: Auf der letzten Internationalen Briefmarken-Börse in Sindelfingen konnte man bereits am Stand des Schwaneberger Verlages einen Blick auf eine Neuentwicklung werfen, nämlich die MICHELapp. Dahinter verbirgt sich eine Software, die Briefmarken schnell erkennt. Kurz vor Weihnachten verbreitete MICHEL die Neuigkeit, daß die Applikation nun allen Sammlern zur Verfügung steht. Dafür genügt ein Foto, das man beispielsweise mit einem Smartphone oder einem Tablet macht. Oder man lädt ein vorhandenes Bild und läßt die MICHELapp die Briefmarke bestimmen. In der ersten, kostenlosen Version erhält man MICHEL-Nummer, Ausgabeland und -jahr, Bildunterschrift und Ausgabeanlaß direkt angezeigt. Im Moment ist dieser Informationsdienst noch auf Ausgaben von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein beschränkt. Alle anderen Gebiete folgen noch. In diesem Jahr soll die MICHELapp weiterentwickelt und mit mehr Informationen ausgebaut werden. Bald kann man mit der App direkt auf den MICHEL-Online-Katalog zugreifen und die Sammlungen zentral verwalten. MICHEL-Online-Nutzer erhalten alle Informationen einschließlich Preise und weiterführende Hinweise direkt am Smartphone oder Tablet.

03.03.: Wie in den Vorjahren erhielten Briefeschreiber, die ihre Weihnachtswünsche an die Weihnachtspostfiliale in Himmelpfort gerichtet haben, ein Antwortschreiben der Deutschen Post AG. Der Versand erfolgte mit einem beidseitig bedruckten Umschlag im Format C6/5 mit individuellem Wertstempel "Weihnachtsmann auf Zustellerdreirad" und Vorausentwertung durch Sonderstempel ".../ HIMMELPFORT/... / (Datum)/16798". Bei Absendern im Inland weist der Umschlag einen Wertstempel zu 70 Cent ohne oder mit einem von vier verschiedenen VE-Daten, bei Absendern im Ausland einen zu 90 Cent ohne oder mit einem von drei verschiedenen VE-Daten auf. Einen weiteren derartigen Umschlag legte die Post wieder für die Christkindpostfliale in Himmelpforten auf, bei dem ein individueller Wertstempel "Engel am Briefkasten" mit Vorausentwertung durch Sonderstempel ".../HIMMELPFORTEN/ .../(Datum)/21709" Verwendung fand. Die Umschläge für das Inland mit einem Wertstempel zu 70 Cent wurden mit drei verschiedenen VE-Daten, die Umschläge für das Ausland zu 90 Cent mit zwei verschiedenen VE-Daten produziert.